
Aussagekräftige Schnittbilder.
Bei der Computertomographie kreisen die Röntgenröhre und das Detektorensystem mit hoher Geschwindigkeit um Ihren Körper. Nach aufwendigen Computerberechnungen entstehen so Schnittbilder des Patienten. Sie geben uns Radiologen aufschlussreiche Detailinformationen über Organe, Blutgefäße und Knochen. So können z.B. Tumore, Entzündungen und Verletzungsfolgen sicher diagnostiziert werden. Und wir können mit dem CT minimal-invasive Eingriffe wie Gewebeentnahmen optimal unterstützen.
CT aus Überzeugung.
In der Hand erfahrener Radiologen ist die Computertomographie ein sehr effizientes Diagnoseinstrument. Mit einer modernen Mehrschicht-CT-Untersuchung kann eine Vielzahl von krankhaften Veränderungen mit hoher Genauigkeit sicher und schnell diagnostiziert werden.
Aufklärung vor der Aufnahme.
Sind Verfahren wie Ultraschall oder MRT bei der konkreten Fragestellung ähnlich aussagekräftig, bespricht der Radiologe mit dem Patienten und dem behandelnden Arzt, welche Methode im individuellen Fall am besten geeignet ist. Steht die Entscheidung für eine CT, besprechen wir im Rahmen der Aufklärung das Vorgehen und prüfen, ob besondere Risiken (z.B. Nierenerkrankungen oder eine Überfunktion der Schilddrüse) bestehen. Hierzu erhalten Sie einen Aufklärungsbogen.
Gut zu wissen: Eine Untersuchung im Mehrschicht-CT dauert nur wenige Minuten, die Aufnahme selbst nur wenige Sekunden. Sie sollten während der Untersuchung möglichst ruhig liegen und die Atemanweisungen genau befolgen. Für eine CT-Untersuchung kann die Gabe eines Kontrastmittels erforderlich sein. Das Kontrastmittel wird dann über eine Vene gespritzt.
Bei Untersuchungen des Bauches ist es häufig erforderlich, dass Kontrastmittel getrunken wird, in einigen besonderen Fällen wird Kontrastmittel auch anal gegeben. Der Ablauf, die Notwendigkeit und Art der Kontrastmittelgabe wird vor der Untersuchung mit Ihnen besprochen.
