Sinnvoll oft als zweiter Schritt.

Die Ultraschalluntersuchung der Brust wird Mammasonographie genannt. Sie erfolgt oft als zweiter Schritt nach der Mammographie. Gab es dabei unklare Befunde (z.B. durch Narben von vorherigen Brust-OPs oder bei der Suche nach Lymphknoten in der Achsel, gibt diese Untersuchung Gewissheit. Gleichzeitig  eignet sich der Ultraschall, um den Verlauf von gutartigen Veränderungen wie Zysten oder Fibroadenomen zu verfolgen.

Gut zu wissen: Diese Untersuchung bringt keine Strahlenbelastung mit sich und wird darum auch bei Frauen unter 25 Jahren als Alternative zur Mammographie genutzt.