Wie hoch ist die Strahlendosis bei der Untersuchung?

Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Beim konventionellen Röntgen wie von Knie oder Hand ist die Dosis sehr niedrig und erhöht kaum den Betrag der natürlichen Strahlung, die uns ohnehin umgibt. Eine hohe medizinische Strahlendosis benötigen wir dagegen bei Computertomographien, beispielsweise im Bauchraum. Wir versichern Ihnen, durch die diagnostische Radiologie treten keine direkten Strahlenschäden auf.

Wie gehen Sie mit Kindern in der Radiologie um?

Wir haben Apparaturen, die speziell für Kinder gemacht sind und wir nutzen spezielle Filter, um die Strahlenbelastung zu verringern. Immer ist es unser Ziel, den Körper der Kinder so wenig wie möglich zu belasten. Zudem brauchen Kinder als Patienten eine andere Ansprache, auch wenn viele neugierig sind auf die moderne, radiologische Technik. Die Röntgenassistenten und Ärzte stellen sich auf die jungen Patienten und deren Eltern bewusst – und mit mehr Zeit – ein.

Warum muss ich ein Kontrastmittel trinken?

Bei bestimmten CT-Untersuchungen z.B. vom Bauchraum müssen Sie 1 ½ Liter Kontrastmittel zu sich nehmen. Der Vorteil ist, dass wir so wesentlich bessere Bilder bekommen und wir daraufhin eine sichere Diagnose stellen können. Mit Hilfe des Kontrastmittels wird der Darm entfaltet und die Unterscheidung zwischen krankem und gesundem Gewebe fällt uns leichter. Wir versichern Ihnen, wir geben Ihnen nur dann ein Kontrastmittel, wenn es erforderlich ist. Übrigens: Vor der Kontrastmittelgabe überprüfen wir Ihre Blutwerte, Ihre Nieren und Ihre Schilddrüse, da das Kontrastmittel Jod enthält.

Warum wird bei mir ein CT gemacht und kein MRT?

Für manche Diagnosen ist das CT dem MRT überlegen wie z.B. Untersuchungen der Lunge. Vertrauen Sie bitte unserer hochspezialisierten Ausbildung und unserer langjährigen Erfahrung. Wir setzen bei Ihnen das bildgebende Verfahren ein, dass uns zu einer sicheren Diagnose führt – und Sie schneller zu Ihrer Therapie.